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Wenn Rilke über Gott spricht, fallen immer wieder Begriffe wie „Namenlosigkeit“, „Vorraum der Erkenntnis“, „Nichtwissen“.

Und diese Aussagen, die er macht, sind in der Nähe mystischer Aussagen, weil er von dem dunklen Gott spricht, weil er den Gott nicht mit bestimmten Eigenschaften kennzeichnen will. Er ist an der Grenze des Sagbaren.

Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Joh. 12, 44-45

Das vierte Blatt: < Wir dürfen dich nicht eigenmächtig malen>

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