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Rainer Maria Rilke schreibt einmal an einer Freundin: „Erst muss man Gott irgendwo finden, ihn erfahren, als so unendlich, so überaus, so ungeheuer vorhanden -, dann sei’s Furcht, sei’s Staunen, sei’s Atemlosigkeit, sei’s am Ende Liebe, was man dann zu ihm fasst, darauf kommt es kaum noch an, aber der Glaube, dieser Zwang zu Gott, hat keinen Platz, wo einer mit der Entdeckung Gottes begonnen hat, in der es kein Aufhören mehr gibt.“

Aus  Wachstumskreisen ähnlich des Baums wird eine Spirale, die sich nach oben hin zu „Gott“ dreht. Mit „Turm“ ist das Herausragende des Gottesgedankens seit Tausenden von Jahren gemeint. Immer ist es um den einen Gott gegangen. Doch nun geht es um das eigene Sein.

Für mich gibt es kein Zweifel: Mein Glaube an Jesus Christus lässt mich den letzten Ring gelingen.

Das zweite Blatt: <Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen>

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