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Der Dichter Rainer Maria Rilke hat zeitlebens eine kontroverse Auseinandersetzung mit dem Christentum und Gott gesucht. Die hymnischen Gedichte des „Stunden-Buches“ begründen seinen dichterischen Ruhm. Es sind gedichtete Gebete, inspiriert durch seine Begegnung mit russischer Frömmigkeit. Rilke operiert sprachlich an der Grenze des Sagbaren.

„Ich habe die Nacht beim Lesen der Psalmen einsam hingebracht“, schreibt er einmal. Ganz so war es bei mir sicher nicht, aber ich lese gerne im „Stunden-Buch“. Zu den ersten zehn Gedichten (Gebeten) habe ich versucht, mit Zeichnungen meine Empfindungen darzustellen.

Hier das erste Blatt < Da neigt sich die Stunde >

 

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